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Die Projekträume

Augustin Häuser „ Korrosion“

Augustin Häuser „ Korrosion“ 

 

Die Faszination an der Materialität zurückgelassener, unbeachteter Dinge gehört zu seiner künstlerischen Arbeit. Augustin Häuser arbeitet mit Dokumenten des Alltags, die - dem Zerfallsprozess ausgesetzt und somit mit temporärem Charakter behaftet - in ihrer Einzigartigkeit von ihm in Objekt-Installationen weitgehend unverändert übernommen werden, um deren Materialcharakter zu erhalten und den Veränderungsprozess auf Zeit festzuhalten. Über die Isolierung des Materials, befreit von dessen Vergangenheit, und mit dem Zusprechen einer neuen Funktion, gesteht er diesen, in der Ausstellung auf Form und Materialität reduzierten Dingen eine veränderte Bedeutung zu.

 

 

Vernissage 26.8.2016  20 h 

Finissage 30.9.2016 20 h

 

Augustin Häuser * 1958

lebt und arbeitet in München und in Buch am Ammersee

 

Zur Ausstellung erscheint ein Begleitheft in der Künstlerpublikationsreihe so-viele.de, Icon Verlag Hubert Kretschmer, München

 

 

 Аугустин Хойзер «Коррозия»

 

Забытые и заброшенные предметы, документы будней, сделанные человеком и выброшенные им на свалку, предоставленные самим себе, процессу разрушения и медленного исчезновения – предмет творчества мюнхенского художника Аугустина Хойзера. Его инсталляция свидетельствует о временном характере всего материального и одновременно, освобождая найденные объекты от их прошлого, придает им новую функцию, абстрагирует и модифицирует их значение. 

 

S U C H B I L D - 26.2.2016 - 28.2.2016

SUCHBILD

Eine Freiluftprojektion von Karin Albers

 

Atelier Soldina

Soldina Straße 92

13359 Berlin-Wedding

 

PROJEKTION:

Freitag 26.2.2016,

von Sonnenuntergang bis 22.00 Uhr

Vernissage 19.00 - 20.00 Uhr

Samstag und Sonntag 27. - 28.2.2016,

von Sonnenuntergang bis 20.00 Uhr

 

Von der Strasse auf die Strasse - auf das Schaufenster projeziert beleuchten die Bilder die dunkle Ecke.

WER oder WAS fehlt hier, WIE und WARUM?

 

EIN FILM VON

Karin Albers, Künstlerin und Dokumentarfilmerin

Bettina van Nes, Kaeraassistentin und Tonfrau

 

Kontakt

Kontakt

Atelier Soldina

Soldiner Str. 92

13359 Berlin

 

+49 (0)178-6369697

elena_ilina[at]hotmail.com

 

Ansprechpartner

Elena Ilina

Mexiko roh „Eintritt erlaubt für: Uniformierte, Frauen, Kinder und Schuhputzer“ 25.9. - 1.11.2015

 

Mexiko roh

„Eintritt erlaubt für: Uniformierte, Frauen, Kinder und Schuhputzer“ 25.9. - 1.11.2015

 

Videoinstallation von Karin Albers

Galerie Atelier Soldina

Soldiner Straße 92

13359 Berlin-Wedding

 

Vernissage am Fr 25.9.2015 ab 20 Uhr

Öffnungszeiten je Samstags 26., 3., 10., 17. Oktober 14-18 Uhr

und nach Vereinbarung

Finissage am 1.11.2015 ab 14 Uhr

 

Karin Albers, Künstlerin und Dokumentarfilmerinlebte und arbeitete als Filmemacherin 1978-1986 in Mexiko. In ihrer Videoinstallation„Mexiko rohzeigt sie Ausschnitte ihrer unverblümten, direkten Super-8 – Filme, schlägt den Bogen zur bestialischen Mafia-Herrschaft und erinnert an die ermordeten Journalisten und Aktivisten, die es wagten, ihre Stimme gegen die Mörder zu erheben. Die Videoinstallation in 2 Teilen: „Eintritt erlaubt“ –„ Eintritt verboten“ verhüllt und rahmt die Bilder. In Bezug zueinander erlauben sie den Betrachtern ihren eigenen Film.

 

Der 2. Teil der der Installation

„Eintritt verboten für Uniformierte, Frauen, Kinder und Schuhputzer“

30. Oktober und 1. November

Am 1. November, am „Dia de los Muertos“, zeigt die Galerie das Tanz-Video „Danza de la muerte“ von und mit Shanti Oryazabal, dem mexikanischen Tänzer und Choreographen. Gemeinsam mit den Besuchern errichten wir einen Altar zu Ehren der Ermordeten. 

 

Karin Albers studierte an der Filmhochschule CUEC in Mexiko. Sie lebt in Berlin. 

 

Familienbande 26.6.-28.6.2015

Susanne Kathi Trapp

"Familienbande"

Textilobjekte von Susanne Kathi Trapp aus der Serie „Ahnungengalerie“

26.6.-28.6.2015  im Atelier Soldina, Kolonie Wedding

Soldiner Str.92

13359 Berlin

Vernissage: Fr. 26.6. ab 20h

Öffnungszeiten: Sa. 27.6.  14-18,  So. 28.6.   14-18h

 

Europa der Anderen - wunderbare wunderbare Welt - 31.10. – 30.11.2014

Europa der Anderen - wunderbare wunderbare Welt
Fotoarbeiten
Elena Ilina + Christine Häuser
im Rahmen des europäischen Monats der Fotografie

31.10. – 30.11.2014

Vernissage 31.10.2014 20:00 Uhr

Finissage 30.11.2014 16:00 Uhr

 

Elena Ilina und Christine Häuser setzen überarbeitete Fotos aus ihrer Jugend in der Zeit des Kalten Krieges gegeneinander und untersuchen dabei die gängigen Klischees, die damals auf beiden Seiten des Eisernen Vorhangs herrschten. Während Christine Häuser in ihren Bildern Folgen des wirtschaftlichen Aufschwungs Westdeutschlands fokussiert - Jahre geprägt von Annäherung, Vergangenheitsbewältigung und Wandel in der Gesellschaft der 60iger - spiegeln die Arbeiten von Elena Ilina die damals in der sowjetischen Zeitschrift  "Ausländische Literatur" abgebildeten Kulturereignisse Westeuropas. Stark gerastert und kaum zu erkennen, stehen sie, neu abfotografiert, als Indiz dafür, dass Bilder aus Mitteleuropa einem anderen Teil der europäischen Bevölkerung, hier der der Ukraine, aus ideologischen Motiven heraus vorenthalten wurden. Der technisch miserable Zustand dieser Fotos lässt vermuten, dass damit verhindert werden sollte, die kulturellen Leistungen des West-Kapitalismus in das Bewusstsein der in einer grauen Realität lebenden Europäer östlich des Eisernen Vorhangs vordringen zu lassen. 

Im Rahmen des 6. Europäischen Monats der Fotografie Berlin

umsonst und draußen - 30.05.-01.06.2014

umsonst und draußen

 

Ausstellung von Undine Weyers

Eröffnung 30. Mai 2014, 19.00 Uhr,

geöffnet 31. Mai und 1. Juni 2014 von 14.00 bis 18.00 Uhr

 

Fahnen, Sturmhauben, Pflastersteine, Molotowcocktails … Protestutensilien, die man eigentlich nicht mit Wolle assoziiert, revolutionäres Pathos, das fremd erscheint, gekleidet in Wolle und Garn. Das wirkt befremdlich. Am Beginn ihres künstlerischen Schaffens waren es vornehmlich Dinge des Alltags, Gebrauchsgegenstände, Genussmittel, die dort mit Wolle und Häkelnadel in neuer Struktur und Beschaffenheit – und damit herausgerissen aus ihrem ursprünglichen Bedeutungszusammenhang – Gestalt annahmen: Ob Zeitung, Maurerkelle oder Zigarette.

Schon damals tauchten dazwischen immer wieder Insignien der linken Szene auf – aktuelle und inzwischen zur Geschichte gewordene: das A im Kreis der Anarchisten, das Logo der Antifaschistischen Aktion, aber auch der RAF - Stern samt Heckler - und - Koch - Maschinenpistole. Liebe zum Detail – nicht nur das zeichnet Undine Weyers »Handarbeit« aus. Nun widmet sie einen ganzen Zyklus Symbolen von Protest und Rebellion auf der Straße. Sie bildet diese Gegenstände verkleinert nach und entkleidet sie damit ihrer Funktion. Nicht nur lassen sie als Objekte im Galerieraum die Vorlagen fragwürdig erscheinen, sondern auch die gehäkelten Objekte selbst.

So wie andere Künstler Hammer, Meißel und Stein oder Farbe, Pinsel und Leinwand verwenden, sind ihre Mittel Garn und Nadel. Dabei spielt sie ironisch mit der Konnotation des weichen Materials: Schaufenster einwerfen funktioniert mit diesen Pflastersteinen nicht. Die als Bordüre aufgereihten Molotowcocktails können nicht geworfen werden. Und so strahlen die Arbeiten einerseits eine Faszination gegenüber dem gehäkelten Gegenstand aus, erscheinen überwältigt von ihrem Pathos. Anderseits stellt sich nicht zuletzt durch das Material eine Fragwürdigkeit ein, die nicht nur den Gegenstand selbst, sondern auch den Kontext betrifft, für den er steht. Die Ent - Kontextualisierung wird auf die Spitze getrieben – und ermöglicht dadurch einen neuen Zugang zum Gezeigten.

Das Pathos, das mit der Symbolik des radikalen, revolutionären Kampfes einhergeht, wird zudem durch die künstlerische Umsetzung ironisch gebrochen: Häkeln und Sticken gelten gemeinhin als betulich und spießig. Und so stehen das Wandbild en miniature, der Pflasterstein in flauschigem Hellgrau und die wollene Brandflasche nicht alleine wegen des Materials aus sich selbst heraus, sozusagen von ganz alleine im Widerspruch zum Pathos der gezeigten Objekte. Musealisierung von Symbolen des revolutionären Alltags? Nein, vielmehr ist es der Versuch, mit künstlerischen Mitteln Fragen zu stellen und infrage zu stellen. Am Ende zielt dieser Anstoß zum Erinnern und Nachdenken auf die Wiederaneignung der eigenen Geschichte – kritisch, vielschichtig … und ganz ohne Pathos.

 

Martin Beck

 

 

One Way Ticket - 25.04.-27.04.2014

One Way Ticket

Installation von Lucía Tauler

 

Vernissage: 25.04.2014 ab 20:00 Uhr

Geöffnet: Sa 26.04.2014 und So 27.04.2013 14-18 h

 

 

Es ist weder ein Einzelfall noch ein Zufall. In diesem Moment setzen Millionen Menschen alles auf eine Karte auf der Suche nach einem besseren Leben. Ihren Instinkten folgend, nehmen sie alle Kraft zusammen und schwingen sich auf, um ins Unbekannte vorzustoßen.

 

 

Dieses Projekt beabsichtigt diese Realität zu reflektieren. Die Realität derer, die aufbrechen, mit ihrem Zuhause huckepack, mit dem Koffer voller Hoffnung, Zweifel und Freiheit. Eine Reise ohne Rückkehr – Ein One Way Ticket. Diese Ausstellung ist eine Okkasion zu erfassen, wie zerbrechlich unser eigenes Fundament ist und mit welcher Leichtigkeit wir uns in Papiervögel verwandeln, der Gnade des Windes ausgeliefert.

 

 

Lucía Tauler Rubio (Madrid, 1987) studierte Kunst und Kunsterziehung  an der Universidad Complutense de Madrid,Spanien. Sie lebt und arbeitet in Berlin.

 

 

luciatauler.carbonmade.com

Kalte Füße - 29.11.-01.12.2013

Kalte Füsse

 

6 Positionen internationaler Künstlerinnen zur Kindheit im Kalten Krieg

 

Elena Ilina, Christine Häuser, Rachel Kohn, Maria Es, Paula Ross, Eugenia Gortchakova

 

Ausstellung im Atelier Soldina, Berlin Soldiner Str. 92, 13359 Berlin-Wedding

U8 Pankstraße, Bus M27 bis Prinzenalle/Soldiner Str.

U8/9 Osloer Str., Bus 255 bis Prinzenallee/Soldiner Str.

Tram M13/50 bis Osloer Str./Prinzenallee

 

29.11.2013 Vernissage ab 20 h

01.12.2013 geöffnet von 14-18 h

 

6 Künstlerinnen aus unterschiedlichen Ländern, der gleichen Generation angehörend, erinnern an die Jahrzehnte des Kalten Krieges, in der sie aufwuchsen. Sie reflektieren die Spuren, die diese Ära des Ost-West-Konfliktes bei ihnen hinterlassen hat. Nicht Schilderung oder Aufarbeitung der Ereignisse dieser Zeit stehen dabei im Mittelpunkt der künstlerischen Arbeit, sondern Reflexionen über seelische Verwicklungen in die Geschehen der (Erwachsenen-)Außenwelt. Die prägenden Erlebnisse einer Kindheit in dieser verwirrenden und Angst machenden Zeit wird über die eigene Wahrnehmung mit Kinderaugen und der später bei sich stattfindenden Analyse des Selbst-Bildes als etwas sich Selbstverständliches, als Selbstverständnis, als künstlerische Bearbeitung dieser Thematik präsentiert

 

Gezeigt werden gemischte Medien:

Bearbeitete Fotos, Objekte, Videoarbeiten, Malerei und Zeichnungen.

Zur Ausstellung erscheint im Verlag H. Kretschmer, München, die gedruckte Ausgabe von Heft 25 der Künstlerzeitschrift so-VIELE.de (http//www.so-viele.de) mit den Arbeiten der Künstlerinnen. Layout und Redaktion: Christine Häuser.

 

Elena ILINA, geb. 1954 in Odessa, Ukraine, Gasthörerstudium an der Münchner Kunstakademie, Klasse Sean Scully, lebt und arbeitet in Berlin, Betreiberin der Galerie Atelier Soldina.  

 

Christine HÄUSER (CTJHäuser) geb. 1951 in Burgau/Schwaben, Kunststudium an der LMU München, lebt und arbeitet in München, Mitherausgeberin der Künstlerzeitschrift so-VIELE.de / Verlag H. Kretschmer, München und Teamprojekte bei so-VIELE.de/sondern.

 

Rachel KOHN, geb. 1962  in Prag, Studium an der Akademie der Bildenden Künste München, Klasse Klaus Schultze, und an der Bezalel Academy of Art Jerusalem, lebt und arbeitet in Berlin, Leiterin und Kuratorin des Frauenmuseums Berlin.

 

Paula ROSS, geb. 1952 Detroit, Michigan, Kunststudium an der University of California, Irvine, lebt und arbeitet in Berlin und Würzburg.

 

Maria ES, geb. 1949 in Itteren, Maastricht, lebt und arbeitet in Amsterdam und Berlin.

 

Eugenia GORTCHAKOVA, geb. 1950 in Kirov, Russland, Studium der Kunstgeschichte an der Moskauer Universität, lebt und arbeitet in Oldenburg.

Ihr persönlicher SofaMix, bitte - 31.05.-02.06.2013

Ihr persönlicher SofaMix, bitte

 

Text-Installation

 

Das Projekt-Team aus München, „so-VIELE.de/sondern“, zeigt eine Text-Installation zum Thema „Neue Datenmenge und Heteromorphie“ – als Hintergrund für künstlerisches Spiel und freie Komposition, für Konstrukt und Bezugs-Ensemble.

 „Die Daten häufeln und sie mischen sich. Wir forschen jedoch weder soziologisch, noch illustrieren wir Soziologisches. Einerseits in streng konzeptioneller Tradition, andererseits in puncto „neue Datenmenge und Heteromorphie“ extra aktuell. Vielleicht kann man vor diesem Hintergrund, diesem Hintergrundrauschen, unsere kleinen Mix-Monster sehen“.

 

Als Begleitheft zur Ausstellung erschien im Verlag Hubert Kretschmer, München: Heft 15 / so-VIELE.de/sondern

 

www.so-viele.de/sondern

Ctjhaeuser, Hubert Kretschmer, Berengar Laurer, Jutta Laurer.

 

Ort: Atelier Soldina

Soldiner Straße 92 13359 Berlin-Wedding

 

Tel.: 0178 63 69 697

 

Dauer: Fr. 31. Mai – So. 2. Juni 2013

 

Öffnungszeiten: So. 2.6.13 von 14-18 h

 

Eröffnung: 31.5.13 / 20 h

 

A folded expanding system 26.04.2013 - 28.04.2013

A folded expanding system (Giorgio Dursi)

A folded expanding system

Foto- und Video-Installation von Giorgio Dursi

 

Vernissage: 26.04.2013 ab 20 Uhr

Geöffnet Sa., 27.04.2013 und So., 28.04.2013 14-18 Uhr. 

 

"Mein Ansatz in der künstlerischen Praxis ist zutiefst Ideen-orientiert. Die Werke selbst sind eher Produkte der Sedimentation von Gedanken und Erfahrungen als eine Reflexion über ein bestimmtes Medium.

 

Was mich jetzt interessiert, ist, die Realität aus einer nicht-anthropozentrischen und nicht rationalen Sicht zu erleben. Einen Blick auf das Universum werfen wie auf einen sich stetig wandelnden und ständig mutierenden Organismus, eine sich selbst erzeugende Vielzahl von Möglichkeiten, von denen einige versehentlich in Erfüllung gehen."

 

Giorgio Dursi studierte Literaturwissenschaft, Kunstgeschichte und Philosophie in Rom. Er lebt und arbeitet in Berlin. A folded expanding system ist seine erste Ausstellung in Deutschland.

 

www.giorgiodursi.it

Über Atelier Soldina

Gegründet im April 2007, stellt die Galerie einen minimalen Ausstellungsplatz (ca. 20 qm) als Plattform für künstlerische Raumexperimente jeder Art dar, unabhängig vom Medium und von einzelnen künstlerischen Positionen und Stilrichtungen. Als Atelier der Malerin und Galeriebetreiberin Elena Ilina (auch Installationen, Foto und Video), ist die Galerie der Malerei eng verbunden und sieht sich als Treffpunkt für Meinungsaustausch innerhalb des gesamten Kunstdiskurses.

About Atelier Soldina

A little store-front studio with limited exhibition space of 20 qm and with a large window facing the street was established 2007 April and is running by artist Elena Ilina (painting, installation, photography, video). The galery is too young to define a guidline and is not a home for single statements. It positions itself geographically and philosophically as a non-profit showcase, a minimal white-cube for the contemporary artwork slightly outside the center of the city and of the art-market. The energy of the programme is derived from the constant shifts in style, provenance and engagements of artists. It aims to function as a think tank to make contemporary art a daily experience for all. As an artists-run center irrespectiv of medium, but “loyal to painting” with a content-based approach to exhibitions without a need to follow the trends or to make big statements, it offers for young or mid-carreer artists who are under-represented but deeply commited to their practice to participate in general dialogue of the art discours.

Archiv bis 2012